Es weihnachtet sehr…

Collage Weihnachtsmärkte

Es weihnachtet – schon seit Wochen in unserer Heimatstadt und unseren Ortsteilen.

Auf besondere Weise habe ich das in diesem Jahr erlebt: auf allen Advents- und Weihnachtsmärkten und -feiern oder Glühweinfest bin ich mit vielen Menschen ins Gespräch gekommen. Ich wollte zuhören und wahrnehmen, was die Naunhofer*innen beschäftigt – und ich bin, rückblickend, sehr froh über diesen Austausch. Er hat mir nicht nur viele Erkenntnisse für den Wettstreit um das Rathaus, sondern vor allem auch neue Blickwinkel als Naunhoferin eröffnet.

Gespürt habe ich vor allem die große Hoffnung auf einen Neuanfang für unsere Heimatstadt.

Die Gespräche haben mir Mut gemacht: es gab neben Respekt vor der Herausforderung auch viel Zuspruch. Und es bleibt das Gefühl: da gibt es breite Unterstützung, auf die ich auch perspektivisch zählen kann. Voller Überzeugung habe ich Anfang Oktober „Ja“ gesagt, mich der Herausforderung zu stellen und die Rückmeldungen aus den vielen Gesprächen haben mir Rückenwind gegeben. Kritisches nehme ich mit und lerne daraus.

Was mir aber ein ums andere Mal bewusst geworden ist: Wie wichtig das individuelle Engagement der Einwohner*innen, der Vereine und Initiativen ist, um wundervolle, liebevolle Vorweihnachtsmomente zu schaffen. Da steckt so viel Liebe und Mühe drin. Egal, ob liebevoll wie in Fuchshain, in außergewöhnlichem Ambiente wie in Ammelshain, zünftig wie in Lindhardt oder Erdmannshain oder mit vielfältigem Programm in Naunhof. Die Aktiven stecken voller Ideen und Anregungen für unsere Stadt und unsere Ortsteile, die viel besser wahr- und aufgenommen werden müssen. Unsere Vereine verdienen einen Platz in der Mitte unseres Stadtlebens.

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