Machen! Unternehmer-Frühstück mit guten Impulsen

Während Andere noch reden, habe ich die Initiative ergriffen und in dieser Woche zum 1. Naunhofer Unternehmer-Frühstück eingeladen: mir geht es darum, die Unternehmer unserer Stadt und ihrer Ortsteile aktiv einzubinden, ihnen zuzuhören, auf sie zuzugehen und von ihren Erfahrungen zu profitieren.

Das Gewerbe hier am Standort zu erhalten – aber zukünftig auch mit mehr Energie und Tatkraft neues Gewerbe bei uns anzusiedeln. Damit können wir die Einnahmeseite unseres Haushaltes verbessern und Arbeitsplätze schaffen. Ein vitales Unternehmertum ist unabdingbar für eine gesunde Stadt.

Zu Gast war zudem Dr. Dirk Schröter, der Landesvorsitzende des Sächsischen Wirtschaftsrates. Er gab den Anwesenden einen Überblick über die landespolitische “Großwetterlage” und leitete mögliche Ansätze für unsere lokale Wirtschaft ab. So entstand ein reger Austausch.

Neben der gemeinsamen Diskussion ging es zudem um Sachfragen und Impulse für Naunhof und unsere Ortsteile.

So begrüßen die anwesenden Unternehmer meine Idee, eine Form von “Beratergremium” einzurichten, um den Sachverstand in der Stadt besser einzubinden.
Thema war auch die Ordnung und Sicherheit in der Stadt. So lapidar es klingt, eine saubere Kommune ist eine bessere “Adresse”, als der Weg eines Kunden zum Unternehmen an vermüllten Ecken und überquellenden Glascontainern vorbei.

Interessant war zudem die gemeinsame Haltung zur Förderung unserer Jugend. Was mir ein wichtiges Anliegen ist (Stichwort “Jugendparlament”), ist für die Unternehmen überlebenswichtig: die Auszubildenden und den Nachwuchs frühzeitig an die örtlichen Unternehmen heranzuführen wird angesichts von Fachkräftemangel immer wichtiger. Hier könnte eine Idee sein, dass sich örtliche Unternehmen regelmäßig in den Schulen präsentieren oder hier konkrete Kooperationen entstehen.

Ein schlüssiges, naturnahes Naherholungskonzept (z. B. sanitäre Einrichtungen an den Seen), geregelte Grünschnittentsorgung oder die bessere Anbindung unserer Ortsteile an den Kern waren weitere Themen des äußerst konstruktiven Austauschs.

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